Suche
Aus der Geschichte der Astrid-Lindgren-Schule
Schuljahr 1982/1983
Mit Beginn des Schuljahres nimmt die "Schule für Sprachbehinderte" ihre Arbeit auf. Träger der Schule ist der Kreis Warendorf. Am 10. August 1982 ist für 48 Schüler in fünf Klassen der erste Schultag im Schulgebäude an der Everwordstraße in Warendorf-Freckenhorst. Das erste Kollegium der Schule besteht aus vier Lehrerinnen und zwei Lehrern.
Schuljahr 1983/1984
Die Schülerzahl wächst auf 71 an. Es werden acht Klassen gebildet. Das Schulgebäude an der Everwordstraße wird zu klein. Es werden zwei Klassen ausgelagert in das Gebäude der ehemaligen Jungenschule an der Warendorfer Straße. Der Schulträger hält Ausschau nach weiteren Unterbringungsmöglichkeiten für die größer werdende Schule und mietet drei Klassenräume in der Hauptschule Enniger.
Schuljahr 1985/1986
Durch den Umzug der Grundschule Enniger in das Gebäude der Hauptschule, die ihre Außenstelle aufgibt, wird ein neuer Umzug notwendig. Fünf Klassen beziehen nun das ehemalige Grundschulgebäude. In Freckenhorst bleiben weiterhin vier Klassen.
Schuljahr 1986/1987
Der Standort der Schule wird verlegt. Die Schule zieht nun in das Gebäude der Grundschule Enniger. Zusätzlich werden drei Räume im Souterrain des benachbarten Hauptschulgebäudes bezogen. Am 12.10.1986 erhält die Schule auf Wunsch von Eltern und Lehrern den Namen Astrid-Lindgren-Schule. Die Namensgebung und die Einweihung des neuen Schulstandortes werden mit einem großen Schulfest gefeiert.
Schuljahr 1987/1988
Im November wird der Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule gegründet. Seither unterstützt er die Arbeit der Schule.
Schuljahr 2001/2002
Wieder steht ein Umzug an. Neuer Schulstandort wird Warendorf. Der Kreis Warendorf stellt der Astrid-Lindgren-Schule einen Teil des Gebäudes der ehemaligen landwirtschaftlichen Berufsschule am Siskesbach zur Verfügung.








