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Die Klassen 4 in Tecklenburg

Die Klassenfahrt der 4. Klassen in die Jugendherberge Tecklenburg lag in diesem Jahr im November. Wie würde das Wetter sein? Aufgeregt und gespannt ging es mittwochs los und was soll man sagen: Das Wetter war herbstlich traumhaft! Die Ankunft in der Jugendherberge erfolgte planmäßig und die Zeit, in der die Zimmer noch nicht bezogen werden konnten, verging wie im Flug. Draußen konnte man in der Sonne sitzen, ein zweites Frühstück genießen und im Hinterhof Ball spielen. Dann wurden die Zimmer verteilt. Um dem Chaos beim Bettenbeziehen entgegenzuwirken, demonstrierten die Lehrerinnen im Aufenthaltsraum die Vorgehensweise. Danach bildeten die Kinder Zweierteams und so klappte es ganz gut. Nach dem Mittagessen ging es gleich an die frische Luft zur „Hexenküche“. Dort konnten die Schüler waghalsige Ausblicke erklettern und im Wald auf- und absteigen. Die Stadtführung fand erst am späten Nachmittag statt, was einen besonderen Reiz hatte, weil der Himmel schon dunkel wurde und das leuchtende Tecklenburg besonders viel Atmosphäre ausstrahlte. Am Donnerstag gleich nach dem Frühstück fand das Ritterspiel statt, bei dem sich alle Kinder mithilfe von Kostümen in Ritter, Burgfräulein und andere Personen verwandelten. Es gab viel zu lachen und Action pur bei den Kämpfen mit dem Schwert. Nachmittags wurde das wunderbare Wetter genutzt, um den langen Hexenpfad durch den Wald zu wandern. Zwischendurch sorgte eine kleine Stärkung im Aufenthaltsraum mit dem mitgebrachten Kuchen für Erholung. Anschließend lösten die Schüler in frei gewählten Gruppen das Stadtquiz und waren selbstständig unterwegs. Sie rannten mit Feuereifer kreuz und quer durch die Stadt und konnten das Wissen vom Vortag jetzt gut gebrauchen. Abends wurden die Sieger und Platzierten mit kleinen Edelsteinen belohnt. Das abschließende Rittermahl war ein Höhepunkt der Mahlzeiten. Speisen durften nur mit den Händen genommen und gegessen werden, die Tischdecken dienten als Servietten – das alles bei elektrischem Kerzenlicht, ein Riesenspaß! Am Freitagmorgen hieß es dann leider schon wieder Abschied nehmen, aber nicht bevor noch der Wierturm erklommen wurde, um einen Rundumblick über Tecklenburg zu genießen. Die Busfahrt verlief glatt und an der Schule warteten die meisten Eltern bereits gespannt auf die Berichte ihrer etwas müden Kinder.