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Sprachheilpädagogischer Unterricht

In jedem Unterricht steht neben den fachlichen Inhalten die sprachliche Förderung der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt, es erfolgt der Blick durch die „sprachheilpädagogische Brille“.

 

Die sprachheilpädagogische Förderung basiert auf zwei Säulen:

 

 

Der Klassenunterricht ist so gestaltet, dass die Kinder sich wohlfühlen und in einer zugewandten und freundlichen Lernatmosphäre zu vielfältigen Sprachäußerungen motiviert werden. Dabei spielen Rituale, wie zum Beispiel der tägliche Morgenkreis, eine zentrale Rolle. Damit die Kinder positive und langfristige Bindungen aufbauen können, unterrichtet eine Klassenlehrkraft die meisten Unterrichtsfächer, sie wird jedoch von Fachlehrkräften (z.B. in Sport, Psychomotorik, Englisch) unterstützt.

 

 

Im Deutschunterricht wird bei der Buchstabeneinführung auch thematisiert, wo die Laute im Mund entstehen. Dazu erfolgt eine Einordnung der Buchstaben in den sog. „Mundquerschnitt“.

Zudem lernen die Kinder zu jedem Buchstaben ein passendes Lauthandzeichen.

 

 

Im Sachunterricht werden passend zu den Unterrichtsthemen Begriffe erarbeitet und gefestigt, die für alle sichtbar an der Wortschatzwand zu sehen sind.